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Ich bin

 



Ich bin das Gift in meiner Lunge

Ich bin das Wasser auf der Zunge

Ich bin der letzte Tropfen Blut der am Boden klebt.

Ich bin das Gefühl das mein Leben hebt.

Ich bin der Schmerz der mir die Sinne raubt.

Ich bin der Mensch der an mich glaubt . 

Ich bin die Dunkelheit die alles Licht verdunkelt.

Ich bin die Angst die, die Herzen schneller schlagen lässt.

Ich bin das Schicksal das, dass Leben zerstört. 

5.2.07 16:48, kommentieren

Tod

 

Langsam trette ich immer näher an den See heran . Der Wind streicht durch mein Haar und mein weißes Kleid bewegt sich als würde es tanzen . Es ist fast ganz dunkel nur der Vollmond spiegelt auf der Oberfläche des Sees . Ich trette noch näher an das Wasser , spüre das Wasser , spüre wie die Kälte meinen Körper durchströmt . Denke an den Schmerz der mein Herz zerrbrechen könnte . Ich gehe immer weiter in das Wasser . Mein Körper zittert , das Wasser ist wie Eis , aber ich gehe immer tiefer hinein ,ich spüre das das Kleid an meiner nassen Haut klebt . Mein Herz schlägt schneller , ich weiß das es so kommen muss . Ich weiß das es ein Ende haben muss .

Ich spüre die Steine unter meinen Füßen , aber auch noch etwas anderes . Langsam strecke ich meinen Arm aus und greife immer tiefer in das Wasser bis ich spüre das ich es gefunden habe . Ich hebe es aus dem Wasser , die blanke Klinge des Dolches schimmert im Mondlicht. Langsam hebe ich es , setze es dicht an mein Herz bis ich es spüre und stoße zu . Ich spüre das warme Blut langsam an mir herunter rinnen , ich lächle und sehe das Kleid das eine rötliche Farbe annimmt . Das Wasser färbt sich langsam rötlich  . Langsam gehe ich noch ein paar Schritte zurück ans Ufer , spüre die Erde an meinen Füßen und das warme Blut das über meinen Körper rinnt . Ich sehe noch einmal zurück zum Wasser und schließe Augen .

5.2.07 16:24, kommentieren

MY LIFE 2

  Ich gehe in der Stadt spazieren , vor mir Leute , hinter mit Leute, neben mir Leute . Ich versuche glücklich zu sein  doch fühl ich mich

als ob ich ganz allein wäre .  Ich fange an Alk zu trinken , und meine Stimmung verbessert sich nicht.

Ich versuche Spaß zu haben aber denn hab ich nicht .

Ich fange an zu weinen und Leute wollen mich trösten aber sie schaffen es nicht .

Ich versuche  hier zu sein und  doch bin ich nicht da .

Ich versuche es zu verdrängen und doch bin ich unglücklich .

Ich versuche nicht mehr zu weinen und doch hör ich nicht auf .

Ich versuche  mein Leben zu leben und doch ist es kein Leben .

27.1.07 08:04, kommentieren

My Love

   

                     My first heart is broken.

              My first love is far away.

              My first hope is smashed.

              My first boy friend has died.

25.1.07 20:32, kommentieren

Innerer Monolog ( nicht echt )

   

    Ich gehe im Wald spazieren und denke immer

    an meine Mutter . Aber eins verstehe ich nicht ,

    warum hat sie mir das erst jetzt gesagt, dass ich

    eigentlich nicht ihre leibliche Tochter sondern ein

    adoptiertes Kind bin . Ich weiß nicht was ich

    denken soll, und doch bin ich froh das sie mir

    die Warheit sagt. Ich sehe einen Brunnen auf

    einer Waldlichtung . Er ist alt und ich glaube es

    ist kein Wasser darin . Ich beuge mich vor , und

    falle. Ich schreie und versuche mich fest zu halten

    aber es gelingt mir nicht. So ich bin am Boden des

    Brunnens. Ich sehe ein Licht, es ist so hell, es ist

    wunderschön . Ich gehe darauf zu, drehe mich

    noch einmal um und merke das ich schwebe ich

    sehe meinen Körper am Boden liegen und merke

    das ich sterbe . Ich gehe in das Licht.

1 Kommentar 6.1.07 22:34, kommentieren

Die Lichter im Nebel

Lilien ging , immer tiefer in Wald , es war ihr egal ob sie sich verlief oder nicht . Es wurde lansam Herbst und immer kälter , der schneidende kalte Wind wehte ihr ins Gesicht und zerzauste ihre Haare . Doch auch das war ihr egal , sie hatte alles was ihr je etwas bedeutet hatte in der Minute verloren als ihr Freund , der wichtigste Mensch in ihrem Leben, nach dem tot ihrer Eltern verschwand . Ja sie erinnerte sich noch gut daran , sie hatten sich bei einer Feier kennengelernt , und waren danach unzertrennlich gewesen . Bis sie eines Tages eine Nachtwanderung machten . Sie gingen tief in den Wald , Lilien ging voraus doch dann hörte sie einen Schrei . Sie lief so schnell sie konnte zu dem Platz an dem ihr Freund zuletzt gestanden hatte und rief seinen Namen . Doch es war umsonst , sie suchte tagelang nach ihm , ohne Erfolg . Es wurde eine Suchaktion gestartet aber niemand fand auch nur ein Lebenszeichen .

Lilien aber  blieb im Wald , sie fühlte sich für das Geschehen verantwortlich und gab sich selbst die Schuld dafür . Sie ging also immer weiter in den Wald , es wurde Nacht und sie fand eine alte Holzhütte und schlief ein . Doch es war kein guter Schlaf , sie sah in ihrem Traum ihren Freund vor ihr stehen . Sie erwachte scheißgebadet am nächsten Tag , es war noch dunkel und neblig . Das man seine eigene Hand nicht sehen konnte . Und da war es wieder , dieses vertraute und doch unheimlich Geräusch . Und dann hörte sie eine leise Stimme :

Komm mit dein Freund lebt , er ist hier bei uns .

Lilien traute sich selbst nicht , ach das hatte sie sich doch nur eingebildet , ha eine Wunschvorstellung . Doch dann hörte sie die Stimme wieder . Langsam und vorsichtig darauf achtend keinen Fäller zu machen folgte Lilien , der Stimme und traute ihren Augen kaum als sie ihren Freund vor sich stehen sah . Sie fiel ihm , in den Arm und weinte vor Glück . Und so waren die beiden wieder unzertrennlich .

1 Kommentar 4.10.06 16:23, kommentieren

Erfunderne neue Geschichte

Luna ging den Waldweg endlang , sie war ihn schon so oft gegangen,und doch war ihr das alte Haus noch nie aufgefallen . Sie war sich sicher es noch nie vorher gesehen zu haben .

 

Es erschien ihr dunkel und verlassen zu sein , durch ihre Neugier getrieben ging sie auf die Tür des Hause zu . Sie stand eine Zeit lang unentschlossen davor , doch dann öffnete sie die alte Tür . Der Raum war alt und mit Spinnweben und Staub überzogen , sie ging durch den Raum und fand einen zweiten , er musste früher einem Mädchen gehört haben , denn Luna fand viele alte verstaubte Märchenbücher und einen alten Teddybären mit einer roser Schleife um den Hals . Als sie ein leiser wimmern hörte , lief sie durch ihre Anst angetrieben weiter , doch der Boden der nur noch aus losen alten Holzbrettern bestand gab nach und sie fiel einen langen dunklen Schacht hinunter , als sie wieder erwachte , tastete sie sich weiter durch den dunklen Schacht vor , sie sah einen schwachen Lichterschein und krabbelte darauf zu , da der Schacht zu niedrig zum Gehen war . Als sie wie der etwas sehen konnte , fühlte sie sich beobachtet und drehte sich voller Angst um , sah sah ein kleines Mädchen , mit dunkelbraunen Augen und Haaren , sie hatte ein blaues Kleid an und hielt den Teddybären den Luna schon zu vor in dem Zimmer gesehen hatte in ihrer einen Hand fest . Luna sprach sie , doch das Mädchen reagierte nicht darauf . Doch als Luna versuchte sie zu berühren verschwand das Mädchen spurlos .

Luna konnte dann durch den Lichterschein hindurch , einen kleinen Weg zwischen den Holzbrättern erkennen und krabbelte hindurch . Sie fand sich in einem alten verwilderten Garten zwischen Dornenbüschen wieder . Sie biss die Zähne zusammen und ging mitten hindurch . Die Dornen zerkratzten ihre Haut doch sie war so in Gedanken versunken wer dieses kleine Mädchen sein könnte das sie nicht einmal etwas davon spürte . Sie lief so schnell sie konnte Nachhause und fragte ihre Mutter nach dem Haus und dem rätselhaften kleinen Mädchen , doch auch sie wusste nicht von einem alten Haus im Wald , oder einem kleinem Mädchen mit Teddybären und blauem Kleid .

Wie jedes Jahr ging Luna mit ihrer Mutter auf Friedhof um das Grab ihres Vaters und ihrer Großeltern zu besuchen . Als ihre Mutter noch stehen blieb um mit einer alten Freundin zu reden , ging Luna schon weiter und kam , an den alten namenlosen Gräbern vorbei . Sie sah sich die Bilder der Toten an und , konnte es nicht fassen , es war auch ein Bild mit einem Mädchen , mit blauem Kleid und Teddybären im Arm dabei , genau das Mädchen das sie in dem Haus gesehen hatte . Doch das konnte nicht sein , diese Mädchen war schon vor zehn Jahren an einer Lungenentzündung gestorben . Luna lief so schnell sie konnte , zu ihrer Mutter und dann in den Wald . Sie durchquärte den Wald bis sie auf eine kleine helle Lichtung kam , und sah wieder das Haus . Doch jetzt konnte sie nicht mehr zurück sie musste wissen ob , sie ob sie sich geirrt haben könnte . So ging sie durch die Tür , den dunklen Gang entlang , bis sie wieder den Schacht sah . Doch dann sah sie wieder das kleine Mädchen , vor Schreck lies sie das Geländer der Treppe die nach unten führte los , stolperte und fiel .

Sie sah das Mädchen das in einem hellen starken guten Licht stand , es kam auf sie zu und sprach : Komm es wird Zeit , jemand wartet auf dich . Und dann wusste Luna was passiert war . Sie sah ihren toten Körper am Treppenende liegen , das Mädchen nahm sie an die Hand und sie gingen gemeinsam durch das hell Licht .

 

 

 

1 Kommentar 29.9.06 21:24, kommentieren